Brauereikühlung

Die Idee von Heute für den Brauer von Morgen

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Technologien für Ihre Brauereikühlung

Gemeinsam von der Idee bis zum Ziel - mit Trane Roggenkamp alle Themen für ihre Brauereikühlung im Fokus

Innovative Lösungen

  • Verdunstungsenergie bei der Rückkühlung nutzen ohne die 42. BimschV
  • Mantelkühlung an Produkttanks nachrüsten
  • Einfach Lösung zu Leistungssteigerung der bestehenden Kälteanlage
  • Effizienzsteigerung durch einfach Maßnahmen der bestehenden Kälteanlage
  • Spürbare Optimierung des Gesamtsystems, durch kleine Umstellungen im täglichen Arbeitsablauf
  • thermische Abwärmenutzung über invertierten Absorptionsprozess
  • Gasturbinen zur Strom und Dampf/Heißwasser Erzeugung
  • Rauchgasenthitzung zweite Eco Stufe zum kostenneutralen Antrieb einer thermischen Kältemaschine
  • Absorber mit LiBro und Wasser zur Kühlung von Glykolsystemen bis -5°C (günstig und effizient).

Produkt-Kühlungstechnologie

  • Raumkühlung hoch effizient gestalten
  • ZKT-Mantel Kühlung mit automatischem hydraulischen Abgleich
  • ZKT-Kühlung mit Anzeige der enzogenen Energiemenge (kostengüstig)
  • GLT-Kühlung drucklose und drucküberlagerte Lösungen
  • Würzekühlung mit Brauwasservorkühlung hoch effizient einstufig oder konventionell zweistufig
  • Hefekühlung
  • Jungbierkühlung
  • Gärtankkühlung

Rückkühlungstechnologie

  • Trockenkühler Glykolbassierend
  • Adiabate Rückkühlung von der 42. BimschV ausgenommen, als Ersatz von konventionellen Kühltürmen
  • Hybridrückkühler als Kombination von Trocken und Nachkühltürmen
  • Naßkühlturm als kostengünstigste Lösung
  • Brunnenrückkühlung
  • Abwasserrückkühlung als sehr effiziente und innovative Lösung

Kältetransfer-Technologie

  • Gylkolsysteme
  • Wärmeträger lebensmittelecht (Propylenglykol)
  • Mantelkühlung als Nachrüstslösung für Gär und Lagertanks
  • Energiespeicher als Nachrüstlösung für Glykolsysteme ( der Eisspeicher von heute )
  • Latentenergiespeicher für Glykol-Systeme als Pufferspeicher / Hydraulischeweiche

Hygenische Lösung / Wasser sparen

  • Anlagentechnik mit geringer Schallemission
  • keine Leginellengefahr durch trocken Rückkühlung oder adiabaten Systemen welche von der 42. BimschV auschgeschloßen sind
  • reduktion des Wasserverbrauch durch einstufige Würzekühlung (Würzekühlung ohne/mit wenig Wasserüberschuß)
  • reduktion des Wasserverbrauchs durch Ersatz eines Verdunstungs-Kühlturmes

Platzsparende Lösungen

  • kompakte Bauweisen der Kälteanlagen
  • Kälteanlagen die für dauerhafte Außenaufstellung konstruiert sind, sparen viel Platz im inneren
  • Statt große Eisspeicher oder risige Glykolpufferspeicher Lösungen als Glykolsystem mit PCM Energiespeicher
  • Serienproduktion welche maximal Betriebssicher, höchster und zertifizierter Effizient sowie platzsparend ausgeführt sind.

Energiemanagment

  • Lastspitzenreduktion / Lastspitzenmanagement
  • Verbrauchsübersicht Energieaufzeichungen der Verbraucher
  • Webserverlösungen, das gesamte System ist von jedem PC-Arbeitsplatz aus einsehbar
  • Lösungen für 100% PV (Photovoltaik) Eingenstromnutzung
  • Betriebszeitenkontrolle
  • Trendaufzeichnungen

Kälteautomation

  • individuelle Anlagensteuerung
  • kompatibel auf Brauprozesssteuerung
  • Sollwertjustierung
  • Trendaufzeichnungen
  • Stördiagnosen
  • Handschaltungen
  • Webserver
  • sicherer weltweiter Onlinezugang auf die Steuerungsanlage

Das Erfolgskonzept Trane Roggenkamp

Unser Ziel ist die perfekte Individual-Lösung für Ihre Brauereikühlung, selbstverständlich geht es hier jeweils um die Details, ähnlich wie bei Ihren Produkten um etwas Besonderes zu erreichen.

Wir legen ausgesprochenen Wert auf die von Ihnen für Ihr Produkt gesetzten Prioritäten. Angefangen bei Punkt genauen Temperaturniveaus, Energieeffizienz bei der Erzeugung bis hin zu alternativen Technologien. Zum Thema Hygiene und Wasserverbrauch in Verbindung mit zB. Verdunstungskühltürmen, haben wir in unserem Fokus und sind mit einer Vielzahl an alternativen Lösungen in diesem Bereich gewappnet.

Würzekühlung ist ebenfalls einer unserer Spezialitäten; die klassischen ein- und zweistufigen Lösungen haben wir bereits vielfach energetisch bewertet und sind zu eindeutigen Ergebnissen gekommen. Auch für kleine Brauereien haben wir uns viel Gedanken zum energieintensiven Würzekühlen gemacht und sind auf Lösungen gekommen, welche sehr viel günstiger und effizienter sind als sie konventionellen Varianten. Brauereien mit indirekter Kühlung über Glykolsysteme sind unsere Spezialität. Unsere Konzepte sowie unsere Anlagentechnik ist dafür prädestiniert und ermöglicht es uns, das wirtschaftlichste und sicherste System am Markt anbieten zu können.Durch unsere langjährigen Erfahrungen haben wir uns tief in die Bedürfnisse der Brauer eingearbeitet. Anlagentechniken wie ZKT Kühlung, ZKL Kühlung, GLK Kühlung, Gärtankkühlung, Würzekühlung, Hefekühlung, Jungbierkühlung, Lufttechnik und Entfeuchtung haben wir vollinhaltlich im Blick.

In Bezug auf Rückkühltechnologien ist die Vielfalt groß. Wir versuchen primär auf hygienische und Wasser sparende Trockenkühler zu setzen, da in unserem Breiten die Durchschnittstemperatur sehr moderat ist und die wenigen Spitzen mit reduzierter Effizienz dieser Technologie gut kompensierbar sind. Im Fokus haben wir Ihr Energiemanagement, Systemautomatisierung sowie emissionsarme, hygienische und platzsparende Anlagentechnik.

Die aktuelle Gesetzeslage und die Möglichkeiten an Fördermittel sowie Fördertöpfe für innovative Anlagentechniken zukommen, haben wir im Griff. Grundsätzlich gilt: gefördert wird, was von sich aus nicht wirtschaftlich ist, deshalb gilt es auch zu sehen, das nicht geförderte Anlagetechniken nicht gleichzeitig schlecht sind. Ganz im Gegenteil, im Punkt Kältemittel Förderung spielt die Effizienz keine Rolle, hier geht es nur um „Low GWP“ Kältemittel! Außerdem ist Vorsicht geboten, dass im Zuge einer Förderung nicht so viel Mehrkosten und Mehraufwand entsteht, so dass die Fördermittel wieder aufgebracht sind. Unsere Empfehlung hier: Wenn es auf Grund des Projektspezifischen Konzeptes eine Förderung gibt, sollte diese mitgenommen werden. Wenn man das Konzept so biegt, das es zu einer Förderungszahlung kommt, wird sich dieses wirtschaftlich nur in den seltensten Fällen tatsächlich rechnen.

Die perfekte Anlage für Ihre Brauereikühlung ist unser Ziel!

Vorteile der neuen Kältetechnik

Brauereien mit 5 – 500thl Außstoß

Kältemittel R1234ze

  • Kältemittel R1234ze GWP <1 (AR5) nahezu unbeeinträchtigt durch die F-Gas-Verordnung
  • effizienter, sicherer und wirtschaftlicher als Ammoniak (NH3)
  • Im direkten Vergleich NH3 zu HFO, bei gleicher Leistung, gleicher Effizienz sowie anspruchnahme von Fördergeldern sind die Anschaffungskosten der HFO Kälteanlagen mind. 40% preiswerter.
  • jeder konventionelle Kälteanlagenbauer kann diese HFO Kälteanlagen bedienen, servicen und instandsetzen.
  • Kein entölen und Öl nachfüllen ist bei HFO Kälteanlagen notwendig, deshalb bleibt die effizienz dauerhaft hoch.

kein Nasskühler

  • Keine NassKühlturm zur Kondensation / Rückkühlung notwendig (keine BimSchV)
  • Sehr wohl können die HFO Anlagen aber Verdunstungs-Kühlturm betrieben werden.
  • Zum Vergleich NH3 zu HFO; HFO Maschienen können naß oder trocken rückgekühlt werden, NH3 muss naß rückgekühlt werden.

Die NH3 Alternative

  • idealen physikalischen Eigenschaften des HFO Kältemittel
  • durch das HFO – R1234ze ist die Anlage um ein Vielfaches wirtschaftlicher im Vergleich zu Ammoniak (NH3) Anlage.

Förderung

  • Das wirtschaftlichste und sicherste am Markt – ebenfalls förderfähig
  • Siehe nachstehenden Punkt; ausnahmslos jedes Kältemittel ist förderfähig.

Zertifikat

  • Zertifiziertes Serienprodukt
  • echte Angabe des El. Leistungsbedarfs an der Klemme (inkl. aller Verluste, nicht nur die Angabe von Wellenleistungen)

Verdampfer als Fallfilm-Verdampfer

  • patentierter Überfluteter Fallfilm-Verdampfer bei den Kältemaschinen Serien RTWD und RTAF
  • nahezu ohne Grädigkeit für maximale Effizienz bei Glykoltemperatur -4°C verdampft das Kältemittel meist nur bei -5°C
  • Im Vergleich zu konventionellen Überfluteten-Verdampfern benötigen wir lediglich 25% der Kältemittelmenge im Verdampfer
  • Sehr geringe Kältemittelfüllmengen, bei voller Versorgungssicherheit und Energieeffizienz

Geniale Lösung für kleine Brauereien

  • Propan (R290) als effizientes natürliches Kältemittel für kleinere Leistungsbereiche
  • Außerhalb der F-Gase Verordnung
  • extrem Niedrige Kältemittel (Propan) mengen im System.
  • Kompakte Bauweise inkl. allen Sicherheitsvorichtungen Serienmäßig verbaut
  • Serienfertigung der Apperate, inkl. Testlauf im Werk
  • sehr hohe Förderquote, damit meist günstiger als konventionelle Kältemaschinen mit syntetischen Kältemitteln.

Frequenzgeregelte Kompressoren mit verstellbarem VI

  • Stufenlosregelbar 12 – 100 %

  • Auch in geringer Teilllast (bei Schraubenverdichtern) duch den Frequenzumricherantrieb hoch Effizient
  • Bei der Serie RTHD und RTHF sind die Schraubenverdichter mit variablen Verdichtungsverhältnis ausgestattet.
  • die Kältemaschinen können immer mit zwei voneinander unabhängigen Kältekreisen ausgestattet werden, für maximale Betriebssicherheit

elektronische Expansionsventile

  • Maximale Effizienz – durch minimale Druckverhältnisse im Systenm
  • Verflüssigungstemperaturen immer so nah als möglich zur Außentemperatur
  • Sommer wie Winter sicherer und hoch effizienter Betrieb möglich.
  • In nahezu allen Trane und Green Roggenkamp Kälteanlagen verbaut

Kompakt und Platzsparend

  • Kompaktes luftgekühltes System als eine Einheit für Außenaufstellung
  • Kompaktes Wassergekühltes System als eine Einheit für Innenaufstellung

Vorteile von Großkältesystemen von Trane Roggenkamp

  • Wirtschaftlicheres/günstigeres Serienprodukt bei gleicher Leistung, Effizienz und Solidität
  • Zertifizierte Leistungs- und Effizienzdaten (durch unabhängige Prüfstelle)
  • Schnellere Realisierbarkeit/kürzere Lieferzeit (funktionsfähiges Aggregat 6Wochen)
  • Kompaktere Bauweise der Kälteanlage bei der Hälfte des Platzbedarfs im Inneren realisierbar
  • Deutlich geringere Schallemission des Aggregates im Inneren
  • Ganzjährlicher Betrieb ohne Nasskühlturm möglich (keine BimSch Verordnung).
  • Geringere bzw. Günstigere Versicherungspolice auf Grund deutlich geringerem Betriebsrisiko.
  • Im 1:1 Verglich immer mind. 30 -50% günstiger als NH3 Aggregate (ohne Ammoniak-Förderung, 80% günstiger).
  • Geringere Wartungskosten des Anlagentechnik (-20%)
  • Geringerer Verschleiß der Anlagentechnik (geringere thermische Belastung)
  • Mehr verfügbares Fachpersonal am Markt (aktuelle Kältetechnik)
  • Bundes- und weltweit immer Servicepersonal in Ihrer Nähe (TRANE Netzwerk)
  • Geringere Kältemittelmengen im Aggregat (-50%)
  • Mehr Sicherheit im System, da kein hochgiftiger Stoff verwendet wird.
  • Keine Meldepflicht der Anlagentechnik
  • Geringere Sicherheitsvorkehrungen in der Technikzentrale
  • Für die Zukunft sicher (außerhalb der F-Gaseverordung und ungiftig)
  • Versorgungssicherheit und Systemredundanz immer vorhanden, Trane Aggregate werden immer zweikreisig aufgebaut, dadurch ergibt sich eine maximale Versorgungssicherheit

Vorteile von Kompaktkältesystemen von Green Roggenkamp

  • Wirtschaftlicheres Serienprodukt mit hoher Leistung, Effizienz und Solidität
  • Zertifizierte Leistungs- und Effizienzdaten
  • Schnellere Realisierbarkeit/kürzere Lieferzeit (funktionsfähiges Aggregat 8Wochen)
  • Kompaktere Bauweise der Kälteanlage
  • Ganzjährlicher Betrieb ohne Nasskühlturm möglich (keine BimSch Verordnung).
  • Im 1:1 Verglich nicht teurer als herkömmliche Aggregate mit FKW Kältemittel.
  • Gut verfügbares Fachpersonal am Markt, da sich die Grundtechnik der herkömlichen Bauweise nahe ist.
  • Bundes- und weltweit immer Servicepersonal in Ihrer Nähe (TRANE Netzwerk)
  • Geringe Kältemittelmengen im Aggregat
  • Keine Meldepflicht der Anlagentechnik
  • Geringere Sicherheitsvorkehrungen im Vergleich zu NH3
  • Für die Zukunft sicher (außerhalb der F-Gaseverordung und ungiftig)

Fördermittel für Kältetechnik – ausnahmslos alle Kältemittel sind förderfähig

Anfang des Jahres 2019 änderte sich die Förderlandschaft für Kältetechnik von Grund auf. So wurden natürliche Kältemittel durch das Bundesministerium für Umwelt zum Hauptbestandteil des Förderprogramms. Was viele allerdings nicht wissen, dass mit dem neuen Förderprogramm „Energieeffizienz in der Wirtschaft“ wiederum alle verfügbaren Kältemittel förderfähig sind – egal ab natürlich oder synthetisch. Nachstehend werden die zwei Förderprogramme zur Förderung kältetechnischer Anlagen dargestellt.

Häufig sind Anlagenbauer und Betreiber bei der Auswahl des Kältemittels gezwungen, einen Kompromiss zwischen Sicherheit, Umweltschutz und Effizienz einzugehen. Denn natürliche und nicht-natürliche (synthetische) Kältemittel haben hinsichtlich der Brennbarkeit und Giftigkeit (Toxizität) unterschiedliche Eigenschaften. Das bedeutet, dass nicht jedes Kältemittel für jedes Projekt geeignet ist. Auch das Thema Effizienz wird nicht selten unberücksichtigt gelassen – im speziellen, wenn es um CO2 als Kältemittel R744 geht.

Das technologieoffene Förderprogramm „Energieeffizienz in der Wirtschaft“ bietet den Unternehmen die Möglichkeit, sowohl natürliche als auch nicht-natürliche (synthetische) Kältemittel fördern zu lassen. Voraussetzung dafür ist, dass die Kältetechnik für einen Prozess eingesetzt wird und nicht für die Komfortklimatisierung. Dies ist bei Brauereien vorwiegend der Fall. So können hier Projekte mit bis zu 10 Millionen Euro bezuschusst werden. Dabei ist die Förderhöhe an die CO2-Einsparung gekoppelt. So werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU = bis zu 250 Mitarbeiter in Vollzeit) mit 700 Euro pro eingesparter Tonne CO2 / Jahr gefördert – jedoch bis maximal 40 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Klingt vielleicht komplizierter als es ist: man braucht lediglich ein ausgearbeitetes Konzept mit einer Vorher-Nachher-Betrachtung in Bezug auf die CO2 Emission. Namhafte Lieferanten oder Planungsunternehmen können Ihnen hier weiterhelfen. Die förderfähige Gesamtsumme ist hier absolut erheblich und – wie bereits erwähnt – Technologie offen.

Hiermit könnten sogar ganze Gebäude gefördert werden, wenn dies der Effizienzsteigerung dient. Als Beispiel die Erneuerung des Lagerkellers: wenn statt eines luftgekühlte Lagerkellers direktgekühlte ZKGs mit Isolierung oder im Tank in Box System verwendet werden, wobei man kaum um einen Neubau herumkommt, trägt massiv zur Effizienzsteigerung bei. Gepaart mit einem Umstieg von alten Eisspeicher-Systemen mit zweistufiger Würzekühlung auf ein Glykolsystem mit Brauwasservorkühlung, einstufiger Würzekühlung und Erneuerung der Kälteanlage kann man massiv von den hohen Fördergeldern profitieren. Natürlich können auch einzelne der aufgeführten Maßnahmen gefördert werden. Hauptsache es ergibt sich eine Effizienzsteigerung und damit eine CO2 Einsparung. Auch bei kompletten Neuanlagen ist dies möglich, in dem man es konzeptionell so gestaltet, dass man den heutigen Standard an Effizienz bestimmt und die geplante neue Anlagentechnik dies entsprechend übertrifft.

Große Unternehmen (Nicht-KMU) werden im Übrigen mit 500 Euro pro eingesparter Tonne CO2 / Jahr gefördert – jedoch bis maximal 30 Prozent der förderfähigen Investitionskosten.

Die Förderung kann als direkter Zuschuss über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt werden oder – etwas einfacher in der Handhabung – über die KFW Bank als Tilgungszuschuss.

Bei der BAFA wird die Förderung nach der Investition an das Unternehmen ausgezahlt. Bei der KFW Bank läuft das ganze über einen zinsgünstigen Kredit. Ein weiterer Vorteil der KFW Förderung ist, dass der Projektstart deutlich früher erfolgen kann, da bei der BAFA vor Bestellung immer erst der Förderbescheid vorhanden sein muss. Dieser kann durchaus seine Zeit brauchen.

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ENERGIEEFFIZIENZ IN DER WIRTSCHAFT

  • Projektförderung
  • Fördersumme bis zu 10 Mio. €
  • Direkter Zuschuss oder Kredit mit Teilschulderlass
  • Natürliche und nicht-natürliche Kältemittel

Das Förderprogramm vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit fördert Projekte im Bereich Komfortklimatisierung und Prozesskälte. Unternehmen, die natürliche (nicht-halogenierte) Kältemittel für ihre Kältesysteme einsetzen oder auf diese umrüsten wollen, haben die Möglichkeit auf eine Festbetragsförderung. Die Förderhöhe wird nach Leistungs- bzw. Kapazitätsbereichen der jeweiligen Kälteerzeuger und Speicher berechnet. So erhalten Unternehmen eine Förderung von bis zu 150.000 Euro, jedoch maximal 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Gerade Kältemaschinen mit R290 Propan erreichen hier enorme Fördersummen und sind wegen der verhältnismäßig geringen Grundkosten enorm wirtschaftlich in der Anschaffung.

Ebenfalls gibt es eine große Anzahl an Zusatzförderungen für festgelegte Komponenten.
Mit der Erneuerung der Förderrichtlinie wurde ebenfalls der Förderrechner aktualisiert, welchen Sie online unter www.klimaschutz.de/förderrechner finden.
Aber vorsichtig, lesen Sie zuerst das Merkblatt zur Kälte-Klima Förderung durch, denn es sind einige Werte nicht nach tatsächlicher Auslegung einzutragen, sondern nach den Fördervorgaben. Anderenfalls könnten Sie schlicht ein falsches Ergebnis bzw. zu große Abweichungen erhalten.
Die Ergebnisse aus dem Förderrechner sind zwar unverbindlich und dienen als Einschätzung für die Höhe einer Förderung von Kältesystemen. Aber bei richtiger Anwendung kommen diese Werte äußerst nahe an die reelle Fördersumme heran.
Die Förderung wird als Direktzuschuss beantragt und über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgezahlt.

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KÄLTE-KLIMA-RICHTLINIE

  • Festbetragsförderung
  • Fördersumme bis zu 150.000 €
  • Direkter Zuschuss
  • Ausschließlich natürliche Kältemittel
  • Auftragsvergabe erst nach Zuwendungsbescheid

Zwei Förderprogramme zu mehr oder weniger einem Thema bieten eine größtmögliche Chance auf Zuschüsse. Zeitgleich zur Umstellung der Kälte-Klima-Richtlinie Anfang 2019 auf natürliche Kältemittel hat sich unabhängig davon ein Weg zur Förderung von natürlichen und nicht-natürlichen Kältemitteln bereitet, den aber bis heute kaum jemand kennt. Das Förderprogramm „Energieeffizienz in der Wirtschaft“ ist für Unternehmen die Möglichkeit, Kälteanlagen mit dem Einsatzzweck Prozesstechnik fördern zu lassen. Im Speziellen ist dies von Vorteil, wenn es um hoch effiziente Kältemaschinen mit HFO R1234ze als Kältemittel geht.

Diese Anlagen werden von namhaften Herstellern in Serie produziert, was in Bezug auf die Gesamt-Wirtschaftlichkeit unschlagbar ist. Dies bietet quasi mindestens die gleiche Effizienz und Solidarität wie die gewohnte NH3-Ammoniaktechnik, ohne die Gefahr eines giftigen Stoffes im System, und das zum halben Anschaffungspreis. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass diese HFO Kältemaschinen so aufgebaut sind, dass diese von jeden Kälteanlagenbauer gewartet und repariert werden können, und somit für die Zukunft absolut sicher sind.

Haben Sie Fragen: Sprechen Sie uns an – telefonisch unter 089-895146-700 bei Herrn Tobias Schlögl

Trane / Green Roggenkamp als Partner

Von der Idee bis zum Ziel

Sie sind auf der Suche nach einem zuverlässigen und erfahrenen Partner, der Sie für die Zukunft fit macht und dessen Konzepte/Ideen nicht bei den herkömmlichen Standards enden? Brauchen Sie Unterstützung bei ihrer Sanierung, Optimierung oder dem Neubau ihrer Brauerei?
Dann sind hier bei Trane Roggenkamp genau richtig, wir unterstützen Sie von der Idee bis zur Inbetriebnahmen und gerne darüber hinaus.
Als Ihr zuverlässiger Partner wenn es um Effizienz, Zuverlässigkeit und neue Ideen geht möchten wir uns bei Ihnen vorstellen.

Alles aus einer Hand

  • Projektierung / Konzepterstellung (mit dem Trane Kompetenz Team: Brau Ing. + Kälteanlagebauermeister)
  • Regelungstechnik (aus eigener Fertigung inkl. Software Entwicklung und Schaltschrankbau)
  • Kältemaschinen (aus einener Fertigung)
  • Rückkühler (aus eigener Fertigung)
  • Luftkühler (aus eigener Fertigung)
  • Pufferspeicher / Hydraulische Weichen (aus Partner Fertigung)
  • Pumpen (überwiegend Idustrieware von KSB)
  • Ventile (überwiegend das schweizer Produkt Belimo)
  • Energiemessarmaturen (überwiegend Industriekomponenten von Schneider Elektric)
  • Eisspeicher (aus einener Fertigung)
  • Gesamte Kälteregelung mit Webserver (aus eigener Fertigung inkl. Software Entwicklung und Schaltschrankbau)
  • Rohrleitungsbau (aus Partner Fertigung)
  • und alles was es braucht zur effektiven und zukunftsicheren Brauereikühlung

Das sicherste und wirschaftlichste System auf dem Markt

In Brauereien wird gerne und bewusst auf traditionelle Verfahren und Mittel gesetzt, um beim Endprodukt ein Höchstmaß an Reinheit und Qualität zu erzielen.

Auch bei der Energietechnik in Brauereien ist aktuell die historische Kühlung mit Ammoniak gängig und stark verbreitet, doch ist diese auf dem Stand der Technik? Gibt es echte Alternativen zu Ammoniak, die sicher und zuverlässig sind sowie gleichzeitig bei gleicher Effizienz betrieben werden können?

 

Die Technik von heute für Brauereien von morgen.

In Brauereien wird vorwiegend auf die sehr teure, aufwändige und einzelgefertigte Ammoniaktechnik gesetzt. Immer wieder ist die Sicherheit ein intensiv diskutiertes Thema, da Ammoniak als toxisch und brennbar eingestuft wird, bei Brauereibedingungen nur mit Nasskühltürmen betrieben werden kann sowie noch einige weitere Nachteile aufweist, die zu Ungunsten in die Betriebskosten eingehen.

Doch ist ein anders Kältemittel eine Alternative und ist dieses genauso effektiv? Und was heißt eigentlich „effektiv“?

Die Frigentechnik (HFO) mit alternativen Kältemitteln hat sich in den letzten 20 Jahren rasant weiterentwickelt. Überflutete Verdampfung, stufenlose Leistungsregelung, variable Verflüssigungstemperaturen sind nur ein kleiner Ausschnitt der in anderen Industrie-Branchen seit Jahren etablierten Techniken. Im Direktvergleich ist die Effizienz der Alternativen Kältemittel mit Ammoniak 1:1 zu vergleichen (siehe Diagramm im Bereich/Abschnitt Kältemittelentscheidung).

 

Mehr erfahren zur 100% Ammoniak Alternative (klicken Sie auf den nachfolgenden Punkt: Primär kommt es auf das Einsatzgebiet an …)

Wo Ammoniak quasi bis heute wirtschaftlich darstellbar ist und dies bis heute besser als die momentan alternativen Kältemittel, sind große Kältemittel-Pumpenanlagen mit Direktverdampfung am Verbraucher. Bei Anlagendimensionen > 1000kW mit ausgebildeten Bedienpersonal am Standort stellt sich hier die Fragen nach Alternativen kaum.

In Verbindung mit indirekten Kühlsystemen, wie z.B Kaltwassernetze oder Glykolkreisläufe, mit welchen die Verbraucher gekühlt werden, gibt es mit der Frigenenkältetechnik von heute eine 100%ige Alternative zur Ammoniaktechnik. Die historische Ammoniaktechnik besitzt kostentechnisch, effizienztechnisch und aus Gründen des Umweltschutzes kaum mehr eine Grundlage für einen darstellbaren Verwendungszweck in diesem Bereich. Ein weiterer Grund weshalb reines Ammoniak R717 als Kältemittel für Kaltwassersätze vollständig abgelöst werden kann, ist das neu entwickelte Kältemittel R723 (Ammoniak-Dimethylether Gemisch). Mit diesem Kältemittel (R723) ergeben sich auf Grund der Öllöslichkeit sowie der deutlich höheren Verflüssigungstemperaturen die Möglichkeit mit Trockenexpansion (ohne Ölrückführung/oder entölung) die Anlage zu betreiben sowie eine Verflüssigung ohne Naßkühler zu erreichen bei gleicher Effizienz. Die Kosten der R723 Kältemaschine sind allerdings nur marginal geringer im Vergleich zur R717 Technik. Die heutigen alternativen was Sicherheits-Kältemittel angeht sind in Bezug auf den Treibhausfaktor sowie Effizienz gleich auf und hierbei deutlich wirtschaftlicher bei Sanierungen, Erweiterungen oder Neubauten und obendrein ungiftig im direkten Vergleich zu den benannten natürlichen Kältemitteln.

 

Tückisch sind oft Wertevergleiche der beiden Systeme (Ammoniak oder Ammoniak-Dimethylether / Frigen bzw. Sicherheitskältemittel) da dort gerne Äpfel mit Birnen verglichen werden. Viele Nutzer und zum Teil Fachleute verlieren nicht selten die Übersicht im Werte-Jungel. Häufig wird nicht berücksichtigt, dass die im speziellen die Ammoniaktechnik sehr viel mehr Verluste und Verbräuche aufweist als im ersten Blick erkennbar. Angaben der Wellenleistung z.B. sind so ein Klassiker. Hier fehlen sämtliche Verluste zur Angabe des tatsächlichen Leistungsbedarf. Auf Grund der physikalischen Eigenschaften von Ammoniak und z.B. der damit verbundenen hohen thermischen Belastungen, sind gerne auch Zusatzmaßnahmen wie Ölkühler (bei Schraubenkompressoren) und/oder Raumkühler für die Technikräume (offene Verdichter) nötig, aber auch die wiederkehrenden Arbeiten wie Wartung und Instandsetzung sind erheblich teurer.

 

Ein weiterer Vorteil der neuen Kältetechnik ist der vermeidbare Einsatz von Verdunstungskühlern. Es ist auf Grund der günstigen physikalischen Eigenschaften möglich, vollständig auf Naßkühler zu verzichten. Gerade in Wohngebieten kann hiermit der Legionellen- und Bakterienproblematik sicher aus dem Weg gegangen werden und die Einhaltung der sehr kostenintensiven Forderungen der Normen wie z.B. BImSchV muss nicht weiter nachgegangen werden.

Betrachtet man das Gesamtsystem, lässt sich die Ammoniakkältetechnik für Kälteanlagen in klein- und mittelständischen Unternehmen trotz einer staatlichen Förderung kaum noch wirtschaftlich darstellen. Nutzt man bei der Neuanschaffung einer Frigen-Anlage ebenfalls die dafür mögliche staatlichen Förderungen, geht die Investitionsspanne zwischen Ammoniak- und Frigen-Anlagen immer noch drastischer auseinander.

Der Markt für Kaltwasserkältemaschinen ist groß und die Anzahl an Herstellern für einfache Klima-Kältemaschinen in einfacher Qualität noch größer. Oft wird auch ein Vergleich zwischen Ammoniakanlagen im Industriestandard zu kostengünstigen Klimakältemaschinen für den Gastronomie- und Hoteleriebereich gezogen und dies ist häufig der Grund, warum die Frigeneanlagentechnik in Brauereikreisen in einem schlechten Licht steht. Die aktuelle F-Gaseverordnung sorgt dafür, dass die Anlagentechnik in hoher Qualität gefertigt wird, dass das Thema Emissionen durch Undichtigkeiten auf nahe null reduziert wird.

 

Durch den dauerhaft hohen Kühlbedarf in Brauereien bei den entsprechenden Absatzpreisen pro hl Bier ist eine wirtschaftliche Industrietechnik gefragt, primär unabhängig von verwendeten Kältemittel. Doch warum halten Brauereien so sehr an der historischen Technik fest? Sind Ammoniak-Anlagen noch der richtige Weg für die heute verwendeten Kühlsysteme in Brauereien?

Ammoniak-Anlagen haben wie erwähnt ein Einsatzgebiet in dem sie sehr stark sind: Brauerei-Großanlagen mit deutlich mehr als 500.000 hl Ausstoß im Jahr. Hier wird oft sehr wirtschaftlich mit direktverdampfenden NH3 Pumpensystemen gearbeitet, sobald aber auch hier indirekt gearbeitet wird, stellt sich die Ausgangsfrage wieder genauso.

Bei klein- und mittelständischen Brauereien mit bis zu 500´000hl Ausstoß im Jahr ist dies relativ klar zu beantworten. Die historische Ammoniaktechnik kann hier kaum noch mit nennenswerten Vorteilen punkten. Die wirtschaftlichsten und sichersten Lösungen heißen hier Frigenekältetechnik. Idealerweise im Industrie-Standard gefertigte hoch effiziente Serienprodukte. Frigen-Anlagen sind im Aufbau ebenfalls solide, zuverlässig und außerdem leicht erweiterbar, egal ob als Individual- oder Serienprodukt sehr viel kostengünstiger auf Grund der guten physikalischer Eigenschaften heutiger Frigenen-Kältemittel.

Auch bei der Absorptions-Kältetechnik ist es heute möglich im Brauereibetrieb auf Ammoniak zu verzichten. Durch die Abwärmenutzung, z.B. einer Hackschnitzelanlage oder Gasturbinen, können Glykoltemperaturen von bis zu -5°C erreicht werden, bei dem Einsatz von Wasser als Kältemittel und Salz als Trägermittel. Der Vorteil ist wieder der geringere Investitionsaufwand bei derselben Effizienz.

Sobald es gelingt hier etwas mehr Offenheit von Planern / Beratern und technischen Leitern in Brauereien gegenüber neuer Anlagentechnik zu erreichen wird die Branche stark davon profitieren.

www.brauereikühlung.de

 

Mehr erfahren zum Thema Effizienz und/oder Kältemittel ? Klicken Sie auf den nachfolgenden Punkt.

Effizienz ist primär der Bauweise und Bertiebsart geschuldet, nicht pauschal dem Kältemittel

Die Wahl des richtigen Kältemittels ist in der heutigen Zeit eine große Herausforderung. Die aktuelle Gesetzeslage (z.B. F-Gase Verordnung) schränkt die Auswahl zwar ein, es bleiben aber dennoch eine Vielzahl an Kältemitteln übrig, aus denen man wählen kann.

Die unterschiedlichen Stoffgruppen der Kältemittel bringen verschiedene Vor- und Nachteile mit sich.

 

FKW, HFO ODER NATÜRLICHE KÄLTEMITTEL – DIE QUAL DER WAHL

 

H-FKW – Fluorkohlenwasserstoff

Fluorierte Kältemittel (HFKWs) wurden als Sicherheitskältemittel entwickelt zum Ersatz giftiger und brennbarer Stoff in den Aggregaten. Die heutigen HFKWs besitzen kein Ozonabbaupotential (ODP). Das Treibhauspotential (GWP) dieser Kältemittel variiert zwischen 100 und 14.000 (wenn diese durch z.B. Undichten in die Athmosphäre gelangen). Aufgrund der F-Gase Verordnung wird der Einsatz einiger HFKW Kältemittel mit hohem GWP aus dieser Stoffgruppe Schritt für Schritt reduziert. Kältemittel unter dem GWP Wert 1500 werden von staatlicher Seite bis heute (20.04.2018) durch die Bafa gefödert.

Typische Vertreter: R134a, R513a, R450a, R407C, R410A, R455A, R449 und R448 (alternativ zum R404A) u.v.m

 

HFO – Hydrofluor-Olefine (außerhalb der F-Gaseverodnung)

Als Reaktion auf die F-Gase Verordnung wurde eine Reihe von Kältemitteln entwickelt, deren umweltschädigendes Potential (GWP) soweit als möglich reduziert wurde.

Diese Kältemittel sind als A2L Kältemittel minimal Brennbar (wie z.B. NH3) allerdings ungiftig.

Typische Vertreter: R1234ze, R1234yf. Hier liegt nach neuster Bewertung (AR5) der GWP Wert < 1 und ist somit geringer wie die meisten natürlichen Kältemittel.

Natürliche Kältemittel

Zu den natürlichen Kältemitteln zählen Stoffe, die als natürliche Stoffe in der Umwelt vorkommen.

Typsiche Vertreter: R717 (Ammoniak) , R723 (Ammoniak-Dimethylether ), (R290 (Propan), R744 (CO2). Diese sind im Bezug auf die Umweltverträglichkeit im Störfall/Undichte (direkte Emmision) zwar zum Teil unproblematischer, aber auf Grund der physikalischen Eigenschaften (im Einsatz als Kältemittel) bei den Energieverbräuchen (indirekte Emission) benachteiligt.

 

Auf Grund häufiger Fragen ein paar Erläuterungen zu den natürlichen Stoffen im Einsatz als Kältemittel:

Gerade das aktuell gefeierte CO2 ist als Kältemittel sehr stark vom Einsatzbgebiet abhängig. CO2 wird häuftg deshalb eingesetzt, weil es als einziges natürliches Kältemittel nicht brennt und ungiftig ist.
Wird CO2 z.B. im Kasskadensystem in der Niedertemperaturstufe verwendet (Tiefkühlung), kann CO2 Subkritisch betrieben werden und ist dabei im Punkt Effizienz sehr gut darstellbar.
Im Betriebspunkt über 27°C Verflüssigungstemperatur (was bei luftgekühlten Anlagen etwa 23°C Außentemperatur entspricht) kann CO2 nicht mehr verflüssigt werden. Es geht dann in den Transkritische Betriebspunkt (Gaskühler) über, in welchem die Leistung und Effizienz der Anlage extrem zusammenbricht (indirekte Emissionen steigen strak an) und eine wirtschaftliche darstellung kaum noch möglich ist (in der überhalb dargestellten Tabelle ist zum direkten Vergleich der Betriebspunkt bei tc: 27°C gewählt worden, um die Stoffdaten 1:1 bei identischen Bedingungen zu vergleichen – Transkrittisch bricht die Effizienz deutlich ein). Ein klassischer Fall in unserer heutigen Zeit; Natürliches Kältemittel um jeden Preis, die gesamt Umweltbilanz wird nicht betrachtet.

Das Kältemittel R290 Propan, ist von seinem Wert (siehe vorstehenden Tabelle) ein durchaus effizienter Stoff. Allerdings ist es auf Grund der physikalischen Eigenschaften eingeschränkt. Die Systeme können heute noch nicht mit überfluteten Verdampfern hoch effektiv aufgebaut werden, auf Grund der enormen Affinität vom Propan zu den aktuell verfügbaren Kältemaschinenölen. Auch hier kein Vor- ohne Nachteil beim Kältemittel R290, welches zusätzlich (Propan) sehr stark brennbar ist. Für kleine Brauereine ist dies aber dennoch eine gute und kostengünstige Lösung.

In den Punkten Effizienz und Leistung ist die Ausnahme das Kältemittel R723 (Ammoniak-Dimethylether). Dieser steht den neuen Sicherheits-Kältemitteln nichts nach. Die Systeme können hoch effektiv errichtet werden, allerdings sorgt dessen physikalische Eigenschaft dafür, dass die System sehr teuer in der Anschaffung ist und außerdem auf Grund seiner Ammoniak Mischung schwer toxisch ist (im Störfall/Undichte).

Auf was kommt es an wenn man von Effizienz spricht

Während des Herstellungsprozesses sind für die Prozesse erst rel. hohe Temperaturen notwendig und anschließend verhältnismäßig niedrige Temperaturen erforderlich.

Daher ist auf eine Vielzahl von Punkten zu achten, um eine maximale Effizienz in Bezug auf die Energiebilanz zu erreichen.

 

Nachstehende Fragen stellen wir uns bei der Betrachtung und Systembewertung bestehender Anlagentechnik:

  • Wie effizient ist die Kältemaschine tatsächlich unter Berücksichtigung aller Verluste und vor allem in Teilllast?
  • Wird noch mit alten verlustreichen Eisspeichersystemen gearbeitet?
  • Kann der Würzekühler umgebaut werden, dass das Eisspeichersystem einer effizienten Brauwasservorkühlung weichen kann?
  • Gibts es aktivierbare Wärmeüberschüsse zum kostenlosen Antrieb thermischer Kältemaschinen (Abwärmenutzung wird mit bis zu 50% gefördert)?
  • Wie steht es um die hydraulische Verschaltung der Verbraucher/Abnehmer in der Brauerei?
  • Wie steht es um die Verteilungsenergien (Pumpenanlagen)?
  • Wird eine RLT Anlagen (Aktiv Lüftungsanlagen) im bereich der Gärtanks eingesetzt wenn nicht, ist es möglich?
  • Sind die anders temperierten Bereiche zueinander ausreichend isoliert?
  • Wie wird die Lager- und Gärtankkühlung realiesiert; Raumkühlungen, Mantelkühlungen, ectr ?
  • Werden Jungbierkühler eingesetzt?
  • Kann mit KWKK (Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung) gearbeitet werden?
  • Kann die Kältetechnik in die Prozessleittechnik eingebunden werden?
  • Kann die Kältemittelmengen reduziert werden bzw. kann man des System zentralisieren?
  • Kann eine zukunftssichere und effiziente Alternativen zu alten Ammoniaksystemen eingesetzt werden?
  • Besteht die Möglichkeit auf offene Kühlturmanlagen zu verzichten ?
  • ectr.

Mit unseren Partnern ist es uns ebenfalls möglich das Augenmerk auf die gesamte Heißwasserseite zu legen, sofern dies im Interesse des Kunden/Betreibers ist.

Zum Thema Förderungen für Ihrer Optimierungsmaßnahme, sowie nachhaltig investieren in Bezug auf Finanzierungen haben wir ebenfalls Partner, die Sie bei diesen Thema unterstützen.

Kältetechnik für Brauereien – TRANE Roggenkamp

  • 50 Jahre Erfahrung in Industrie-Prozesskühlung
  • Komplette Werksfertigung der Industrie-Kälte-Aggregate
  • Leistungsbereich von 4 kW bis 14MW sowie Individualfertigung auf Anfrage.
  • Leistungs- und Effizienz Zertifikate (unabhängiger Prüfstelle)
  • Prüfstandstest im Hersteller-Werk möglich (Europas modernser und größer Prüfstand für Kältemaschinen)
  • -5°C Absorber Kältemaschinen Ammoniak frei
  • Wärmetransformatoren: mit 90°C Niveau 140°C Niveau erzeugen
  • Komplette Prozessleittechnik mit Webserververfügbarkeit
  • Innovative Individual-Konzepte
  • Alternativen zu offenen Kühltürmen
  • Alternativen zu alten Eisbecken/Eisspeichern
  • Wärmerückgewinnungsanlagen

Die bessere 100% Alternative zu NH3 Aggregaten weil:

  • Kosten pro KW Kälteleistung im direkten Vergleich zu NH3-Kältemaschinen (Ammoniak) bei selber Effizienz und Leistung immer 30% und bis zu 50% geringer je nach Systuation (bessere physikalische Eigenschaften der Stoffe).
  • Förderfähigkeit der neuen Anlagentechnik ebenfalls möglich bei Sanierung sind rund 20% – 50% möglich.
  • Ungiftige Sicherheitskältemittel für die Zukunft (z.B. R1234ze unbeeinträchtigt durch die F-Gas-Verordnung) bei 1/3 der Füllmengen im Vergleich zum historischen Ammoniak R7217 (NH3)
  • Das Legionellenrisiko kann auf nahezu 0 reduziert werden

Auch das haben wir im Blick

Tobias Schlögl

+49 (0)89 895146 700

Die hydraulische Schaltung von Kaltwassernetzen ist häufig komplex. Je mehr Verbraucher und Erzeuger sich im System befinden, desto anspruchsvoller wird die Entwicklung eines geeigneten Hydrauliksystems. Man sollte sich die Arbeit machen, denn das Einsparpotential ist enorm. Einer der zuvor erwähnten Punkte ist, dass die Hydraulik während eines langjährigen Anlagenbetriebs nicht an veränderte Situationen oder den Stand der Technik angepasst wird. Dies führt meistens dazu, dass generell viel zu viel Masse umgewälzt wird, wodurch Energie vernichtet und unnötig ins Kaltwassersystem eingebracht wird. Die Temperaturen werden (für die Erzeuger) sehr ineffizient herauf- oder je nach Anwendung herabgemischt. Die Optimierungspotentiale werden häufig unterschätzt oder/und auf Grund der Komplexität ausgelassen. Hier steckt (im Ganzen betrachtet) in der Regel sehr viel Potential zur Steigerung der Energieeffizienz

In vielen Fällen wird die Abwärme aus beispielsweise Produktionsprozessen ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Auf der anderen Seite arbeiten mächtige Heizungsanlagen in ein Heizungsnetz um dieses mit Energie zu versorgen.

Gerade in Brauereien sollte die Nutzung dieser Abwärme das Ziel sein, denn mit dem Einsatz einer thermisch angetriebenen Kältemaschine kann fast immer höchst effektiv Abwärme (auf geringerem Niveau) genutzt bzw. in Wärme umgewandelt werden. Dies lässt sich in zwei Gebiete aufteilen:

Abwärmenutzung / WRG

Je nach Temperaturniveau gibt es die Potentiale:

  • die Abwärme kann im Idealfall direkt über einen Trennwärmetauscher genutzt werden; Behaglichkeitswärme / Gebäudeheizung
  • die Abwärme kann mit einer Kompressionswärmepumpe / Kompressionshochtemperaturwärmepumpe auf ein gewünschtes Temperaturniveau gebracht werden.
  • die Abwärme kann mit einer Absorptionskältemaschinen hoch effektiv auf ein entsprechend tiefes Temperaturniveau gebracht werden um dies für das System nutzbar zu machen.
  • die Abwärme kann mit einem Absorptions- Wärmetransformator wieder auf ein deutlich höheres Niveau angehoben werden (exotischer Einsatz)

Unter Wärmerückgewinnung versteht man ähnliche Ansätze und zwar die Nutzung von zur Verfügung stehender Wärme- bzw. Kälte. Üblicherweise wird die Wärmerückgewinnung mit einem Wärmetauscher erbracht, in dem zwei Medien, Wärme miteinander austauschen.

In Lüftungsanlagen gibt es eine Mehrzahl an Maßnahmen zur Wärmerückgewinnung. Als Beispiel kann in Lüftungsanlagen die Wärme oder die Kälte (entschuldigen Sie den physikalisch inkorrekten Begriff) der Abluft für die Zuluft des Frischluftanteils verwendet werden, dies kann gut bei einer aktiven Belüftung der Gärtankräumlichkeiten eingesetzt werden.

Bei industriellen Anwendungen, wie Brauereien können häufig auch Wärmerückgewinnungen eingesetzt werden, z.B. zur Brauchwassererwärmung oder für andere Systeme/Prozesse bei gleichzeitigem Kühlprozess auf der anderen Seite.

Wir bieten für Kältemaschinen Standardlösungen für luft- und wassergekühlte Maschinen zur vollen Wärmerückgewinnung sowie zur Hochtemperaturteilrückgewinnung. Sprechen Sie uns an!

Mit dem Einsatz von Wärmerückgewinnungssystemen, die beidseitig (Kälte und Wärme) effektiv verwendet werden können, steigt die energetische Bilanz beträchtlich und eine solche Maßnahme zahlt sich schnell aus.

Solche Maßnahmen werden im Allgemeinen von der KFW Förderbank bis zu 50% gefördert (im Bezug auf die Gesamtinvestitionssumme). Bei Interesse sprechen Sie uns an.

Abwasserwärmenutzung

Die Abwasserwärmenutzung bietet ein hohes Potential, wo große Mengen an Abwasser anfallen oder in der Nähe vorbei strömen.

Nutzung der Abwasserwärme:

Während des Bierbrauprozesses fällt eine hohe Menge Abwasser an, das meist ungenutzt in die Kanalisation eingeleitet wird, ohne die kostbare und kostenlose zur Verfügung stehende Wärme zu nutzen. Optimalerweise kann die Energie des Abwassers direkt verwendet werden (z.B. bei Sterilisierungsanlagen oder Wäschereien). Reicht das Temperaturniveau nicht aus, kann eine Anhebung der Temperatur über eine Wärmepumpenanlage kostengünstig erfolgen.

Nutzung als Rückkühlung:

Auch als Rückkühlung kann dieses System hoch effektiv eingesetzt werden. Hier kann die nicht nutzbare Abwärme der Kälteaggregate in die Kanalisation abgeführt werden, bei sehr konstanten Werten über das ganze Jahr hinweg. Dieses System bietet die Alternative zu offenen Kühltürmen ohne Legionellenrisiko, ohne Schallemission und es ist im Idealfall um 30% effektiver.

Wenn es auf etwas ankommt, ist es die Teilllasteffizienz

mind. 70% der Betriebszeit ist Teilllast in Produktion und Betriebsbedingungen der Energietechnik

Generell handelt es sich bei Optimierungen um Teillastoptimierungen, denn der Volllastfall (die rechnerisch ermittelten Auslegungsbedingungen) ist nur sehr selten im Jahr relevant. Nahezu überall handelt es sich primär um Teillast (alleine schon deshalb, da die Jahresdurchschnittstemperatur etwas über +10°C liegt und kältetechnische Aggregate bei diesen Bedingungen sehr viel mehr Leistung erbringen als am Auslegungspunkt und somit im Teillastpunkt arbeiten). Die Nachrüstung eines Frequenzumformers bietet eine hohes Energieeinsparpotential in Bezug auf die Teillastoptimierung. Durch schwankende Anforderungen an die Kühlung im Verlauf der Bierherstellung ist das Augenmerk besonders auf die Teillastoptimierung zu legen. Frequenzgeregelte Pumpenanlagen rentieren sich häufig extrem schnell, wenn man die gesamten Vorteile einer solchen Maßnahme betrachtet, ebenso wie die Luftmengenregelung über frequenzgeregelte Ventilatoren. Bei Kältemaschinen sind die Maßnahmen noch nicht so bekannt bzw. am Markt verbreitet dennoch liegt hier ein großes Potential.

Es wird der FU an/auf den Kältemittelverdichter gebaut, sodass dieser mit einer variablen Drehzahl betrieben werden kann. Dadurch kann die Kältemaschine optimal auf den aktuellen Kältebedarf reagieren und somit hocheffizient arbeiten. Durch die variable Verdichterdrehzahl kommt es zur optimalen Anpassung der Stromaufnahme des Verdichters für jeden Betriebspunkt. Somit kann die Erreichung des bestmöglichen EER gewährleistet werden.

Vorteile

  • drastische Senkung der Energiekosten im tiefen Teillastbereich bis 50%
  • geringer Einschaltstrom
  • optimales Regelverhalten
  • konstante Wasseraustrittstemperaturen

Aber auch der Einsatz von elektronschen Expansionsventilen mit großem Regelbereich sind noch nicht überall etabliert. Gerade im Teilllastfall bei Variabler Kondensation ist hier ein enorm hoher Einsparpotentiel enthalten.

Als Spitzenlastlösung/Optimierung ist die adiabatische Kühlung eine gute Lösung, denn diese nutzt die positiven thermodynamischen Eigenschaften des Wassers. Das Wasser wird auf nichtmetallische Gitterpaneele gesprüht, die vor dem Verflüssiger/Rückkühler o.ä. installiert werden. Dadurch kommt es zur Verdampfung des Wassers, wodurch der bekannte Kühleffekt entsteht, der die Temperatur der angesaugten Umgebungsluft absenkt, bevor diese in den Verflüssiger eintritt. Das Wasser wird nicht im Umlauf Betrieben und nur kurzzeitig als Spitzenlastlösung womit man nicht in Konflikt mit der BimSch-Verordnung kommt.

Vorteile

  • Spitzenlastschaltung und Erhöhung der Versorgungssicherheit für hohe Außentemperaturen
  • Leistungssteigerung / sinkender Energieverbrauch durch sinkende Kondensationstemperaturen im System
  • Einfache Installation
  • Vielseitige Einsatzgebiete
  • Keine Legionellengefahr, keine BimSchV

Mehr Informationen zur adiabatische Kühlung: Adiabatische Kühlung

Unter Energie Monitoring versteht man die permanente Überwachung von Anlagen über einen Server, der den Anlagenbetrieb dauerhaft überwacht.

Potential

Durch das Energie Monitoring kann der Anlagenbetrieb in einer Brauerei dauerhaft kontrolliert und mitgeschrieben werden. Dadurch können potentielle Fehlerquellen und Einsparpotentiale schnell und effektiv identifiziert und beseitigt werden. Zudem erfolgt in regelmäßigen Abständen eine schriftliche Ausarbeitung des Anlagenbetriebs. All diese Maßnahmen können realisiert werden, ohne dass ein Mitarbeiter vor Ort sein muss.

Mehr Informationen finden Sie hier

Energie Analyse Pakete

Unser Angebot für Sie

Leistung

Termin zur Besichtigung der Anlagentechnik, Besprechung der Betriebsweise sowie Vorgehensweise, Empfehlen zu Optimierungen und Verbesserungen.

Preis

Kostenneutral inkl. Fahrt (ab 300 km Fahrtkostenübernahme durch Anspruchnehmer)

Bei weiterer Entfernung über 300km sind die Reisekosten (Bahnticket) zu übernehmen.

Kostenneutral möglich

Leistung

Vor Ort Analyse mit rechnerischer Ermittlung der Energie und Leistungsbedürfnisse.

Inkl. Optimierungs- / Konzeptausarbeitung sowie Fördermittelungsunterstützung bis hin zur  Ausführungsplanung.

Kostenneutral mit nachhergehender Zusammenarbeit.

Preis

Kombinierbar mit Packet 1, somit sind kommen nur noch vorübergehend die Kosten zur Optimierungs- / Konzeptausarbeitung in Abrechnung allerdings mit dem Zahlungsziel 180Tage.

Diese Kosten sind verrechenbar mit Umsetzung der Maßnahmen durch Trane Roggenkamp.

Weitere Anfahrten oder separate Ortstermine werden wie die Optimierungs- / Konzeptausarbeitung behandelt.

Kostenneutral möglich

Leistung

Fern Analyse mit rechnerischer Ermittlung der Energie und Leistungsbedürfnisse auf Basis der uns übergebenen Betriebswerte. Wir stellen Ihnen einen Fragebogen kostenneutral zur Verfügung welchen Sie uns so gut es Ihnen möglich ist ausfüllen uns zurück senden.

Die Auswertung und Analyse geschieht hier ebenfalls inkl. Optimierungs- / Konzeptausarbeitung sowie Fördermittelungsunterstützung.

Preis

Kostenneutral mit nachhergehender Zusammenarbeit.

Hierbei werten wir Ihre Betriebswerte kostenneutral aus (Kombination mit Packet 1.0), und auch hier werden nur noch vorübergehend die Kosten zur Optimirungs- / Konzeptausarbeitung in Rechnung gestellt  mit dem Zahlungsziel 180Tage.

Kostenneutral möglich

Leistung

Vor Ort Detailanalyse mit Messung der Energieflüsse elektrisch und thermisch und damit verbundener Ermittlung der Energie und Leistungsbedürfnisse.

Inkl. Optimierungs- / Konzeptausarbeitung sowie Fördermittelungsunterstützung bis hin zur  Ausführungsplanung.

Preis

Kostenneutral mit nachhergehender Zusammenarbeit.

Kombinierbar mit Packet 1, somit ist der erste Analysetag kostenneutral die darauf folgenden werden nach tatsächlichem Aufwand vorübergehend in Rechnung gestellt inkl. der Kosten zur Optimierung- / Konzeptausarbeitung. mit dem Zahlungsziel 180Tage.

Diese Kosten sind verrechenbar mit Umsetzung der Maßnahmen durch Trane Roggenkamp.

Kostenneutral möglich –bis zu 80 % förderbar – 20% übernimmt Trane

Leistung

Gesamt Analyse Ihrer Engergietechnik im Beug auf;

  • Kälteversorgung und Verbraucher
  • Wärmeversorgung und Verbraucher
  • Druckluftversorgung und Verbraucher
  • Energielieferanten

Das Ganze geschieht direkt durch Unabhängige Energieberater, welche wir Ihnen entsprechend vermitteln können.

Preis

Durch die Kombination mit uns als Kälte-Systemlieferant, kann Ihnen auch hier den Nutzen Einbringen, dass diese Analyse für Sie 100% kostenneutral ist.

  • 80% der entstandenen Kosten wird von Fördergeldern übernommen
  • 20% (bis 2000€) der Kosten können bei uns mit dem Gesamtauftrag verrechnet werden, wenn uns der Bericht als Grundlage für die Systemoptimierung zur Verfügung gestellt wird.

Produkte für Ihre Brauereikühlung

Green Roggenkamp GRAS Propankältemaschine
(55-500kW)
RTWD Wasserkühlmaschine
(235-980kW)
Green Roggenkamp Eiswasserspeicher
Green Roggenkamp GKWS mit R723 Dimethylether
(49-195kW)

Unsere Referenzen im Bereich Brauereikühlungen

Dampfbierbrauerei

Dampfbierbrauerei

Schlüffken

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Wolferstetter

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Brauhaus Germering

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Brauhaus zu Güld’nen Rose

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Hoepfner

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Karmeliten

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Inselbrauerei Rügen

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Brauerei Theinheim

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Hofmühl

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Giesinger

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ORCA Brau

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Bräu im Moos

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Wildwuchs

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Ostfriesenbräu

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